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Diese Informationen stehen immer im Gemeindebrief... |
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Informationen zum 'neuen' Konfirmandenunterricht Die Kirchengemeinden St.Alexandri und St. Nicolai setzen ein neues Konfirmationsunterrichtsmodell um - die Konfirmandenzeit beginnt schon mit 5 Jahren und endet - wie bisher - mit 14 Jahren. - 9 Jahre Konfirmandenunterricht (KU)? - NEIN! - Nehmen sie sich Zeit für die folgenden Zeilen. |
Wie war es bisher?
Probleme
Wie soll es in Zukunft werden?
Mit Eintritt in die 8. Klasse oder im 14. Lebensjahr melden sich die Kinder im Pfarramt zur letzten KU Phase an. Bedingung: Sie müssen in ihrer Mappe 90 Anwesenheitspunkte gesammelt haben, um zur letzten gemeinsamen KU Phase zugelassen zu werden. Für wen soll dieses Modell gut sein?
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„Auf
dem Weg (zusammen mit
Dir)
...so
lautet der Titel auf den weißen Ringbüchern, die seit drei Jahren
in sehr vielen Eldagser Familien liegen und die dort helfen sollen,
die Zeit bis zur Konfirmation im Blick zu behalten. Was habe ich
schon alles erlebt, was hat mir besonders gut gefallen, woran möchte
ich noch einmal gerne erinnert werden, weil ich da eine besondere
Erfahrung sammeln konnte. Und das alles angereichert mit
verschiedenen Stempeln, die da und dort in Gruppen und Angeboten
gesammelt wurden. |
Auf einer Stufe
dazwischen befand sich Julia Göhr. Sie war „jetzt dran“ mit der
Konfirmandenzeit und hatte zusammen mit 22 anderen Mädchen und
Jungen im September mit dem alten „Konfer“ angefangen. „Das war
ganz in Ordnung, richtig lustig, ja, fröhlich!“ Und trotzdem, sie
war nicht enttäuscht, als ihr das Angebot gemacht wurde, ein Jahr
Konfirmandenpause machen zu dürfen; denn die Schule... „so habe
ich am Dienstagnachmittag frei für mich.“ Julia hatte beim Start
des neuen Konfirmanden-Modells (intern nennen wir es „KU 2010“)
einfach so Punkte mit gesammelt, ob wohl sie beim eigentlichen
Stichtag schon konfirmiert sein würde... Und dann hatte sie nach
drei Jahren schon über 120 Punkte zusammen, einfach so,
Kindergottesdienst, Bibelclub, „Pfadis“. Die Mutter hatte es –
genau wie die beiden anderen Mütter auch gar nicht anders erwartet;
„es ist eben kein Muss, keine Belastung. Julia ging da immer gerne
hin.“ Und dann kommt da ein typischer Satz, wie aus einer ganz
anderen Zeit: „Und jetzt muss ich eben ein Jahr lang nur zur Kirche
hin – alle vierzehn Tage:“ - Muss? Musste sie denn auch zum
Kindergottesdienst oder zum Bibelclub gehen, „nein, da wollte ich
hingehen!, da bin ich ja sogar jeden Sonntag hingegangen.“ - Und
warum muss sie jetzt „dahin“? So richtig beantworten kann sie das
gar nicht, das ist eben so. Sind es die Punkte gewesen, die ihr
vielleicht wichtig waren? „Nein!“ Sie wusste ja noch nicht
einmal, ob sie mit denen überhaupt etwas anfangen konnte; die
Punkte, die waren irgendwie auf einmal da. Christel Prüßner (incl.Fotos) |
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wo
Menschen Gemeinschaft finden!