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»Und Gott der Herr nahm den
Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, |
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Für unsere Gemeinde sind diese Worte
aus der Schöpfungsgeschichte unserer Bibel nicht einfach nur
fromme Worte. Wir möchten gerne – gemäß dieses Anspruchs – in
unserer Gemeinde leben: glaubwürdig, nachhaltig und
wirtschaftlich. Diesem Dreisatz unterziehen wir unser
gemeindliches Leben. Das wird ganz konkret in den Alltagsfragen: Wie
beheizen wir unsere Räumlichkeiten? Wie beleuchten wir unser
Pfarrhaus? Wie können wir den Strom- und Wasserverbrauch reduzieren?
Ist unser Kopierpapier umweltfreundlich? Womit reinigen wir die
Böden? Was machen wir mit dem Abfall? Viele von Ihnen stellen sich diese
konkreten Fragen daheim auch – wir auch, aber hier vor allem als
Gemeinde. Deshalb haben wir vor knapp zwei Jahren begonnen, ein
Umweltmanagement für unsere Gemeinde aufzubauen. Dieses
Management arbeitet nach Richtlinien des „Grünen Hahns“ und
orientiert sich an den Umweltmanagement- bestimmungen der
Europäischen Union (EMAS III). Seite 16 - Gemeindebrief Nr. 1/ 2010 |
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Es ist geschafft - nun ist es öffentlich - wir sind zertifiziert. |
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Keine Umweltpolizei, aber viele kleine Maßnahmen St. Alexandri schließt sich dem Projekt "Grüner Hahn" an / Umweltmanagement für Gemeinde und Gebäude Eldagsen (kata). Das nächste Treffen, bei dem die Arbeitsgruppen
Ergebnisse vorstellen, steht noch bevor. Aber schon jetzt steht für
die Umweltbeauftragten von St. Alexandri, Ditmar Meusel und Cnut
Zauss, fest: Gemeindehaus und Pfarrscheune sind Katastrophenzonen.
Besonders die Türen des Gemeindehauses machen Sorgen."Ein Sack
könnte dichter sein", stöhnt Meusel. Die beiden engagieren
sich im Projekt "Der Grüne Hahn".
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Cnut Zauss (l.) und Ditmar Meusel sind die beiden
Umweltbeauftragten der St.-Alexandri-Gemeinde. |
Ganz großes Ziel sei aber, dass die Gemeinde das Umweltprogramm anfängt zu leben. Deshalb sollen Infoabende organisiert werden, bei denen Filme wie Al Gores "Eine unbequeme Wahrheit" gezeigt werden. Aber: "Wir wollen keine Umweltpolizei werden", betont Meusel. Dennoch kleine Verhaltensänderungen, etwa, dass Gemeinde- glieder nach dem Betreten der Kirche die Tür schließen oder die Heizung nach Versammlungen herunterzudrehen, gehören dazu. "Wenn wir das erreichen, ist das sehr viel", so Meusel. © Neue Deister-Zeitung, 30.12.2008 |
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wo
Menschen Gemeinschaft finden!