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Was wirklich bleibt in dieser Welt sind ........ Stiftungen Deshalb
sind wir in unserer Gemeinde auf dem Weg eine Stiftung zu etablieren.
Mittlerweile sind etwa € 40 000 in unsere Stiftung eingegangen.
Dieses Geld bleibt für alle Ewigkeit in der Stiftung und bildet das
Kapital unserer Stiftung. Wie ein guter Baum wirft die Stiftung jedes
Jahr Erträge aus. Dieses Geld können wir dann für unsere
Gemeindearbeit einsetzen, so dass die Stiftung in einigen Jahren
eine wichtige finanzielle Säule unserer Gemeinde werden kann. Gemeindebrief Nr. 2/2009 - Seite 17 |
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St.-Alexandri-Stiftung: Start zum Erntedankfest Geld soll für Arbeit der Gemeinde verwandt werden / Selbstständigkeit vielleicht in zwei bis drei Jahren Eldagsen (hrt). Die Stiftung der St.-Alexandri-Gemeinde soll noch in diesem Jahr die Arbeit aufnehmen. Auf der jüngsten Kirchenvorstandssitzung wurde über die Satzung beraten, jetzt ist der Weg frei für eine "unselbstständige Stiftung", die jedoch nachträglich noch in eine "selbstständige Stiftung" umgewandelt werden kann und soll. Als Termin für den Start ist das Erntedankfest vorgesehen. Die Gemeinde wollte zunächst eine selbstständige Stiftung gründen, doch hierfür waren die satzungsmäßigen Anforderungen zunächst zu hoch, wie Walter Krienke, der Pressesprecher der Gemeinde, berichtete. Unter anderem hat man noch Probleme, ein mindestens siebenköpfiges Kuratorium zu besetzen, eine Art Aufsichtsrat, der über die satzungsgemäße Verwendung der Gelder wacht. Als unselbstständige Stiftung wird sie nun vom Kirchenvorstand beaufsichtigt. "Aber wir können auch nur eingreifen, wenn der Vorstand nicht satzungsgemäß arbeitet", betont Krienke. Innerhalb von zwei bis drei Jahren könne die Stiftung dann voraussichtlich in die Selbstständigkeit entlassen werden. Ähnlich wie der Förderverein, der bereits seine Arbeit aufgenommen hat, soll die Stiftung allgemein für die Finanzierung der Arbeit in der Gemeinde bestimmt sein. "Wir wollen uns da bewusst nicht binden", sagt Krienke. "Wer weiß schon, was in den nächsten Jahren an Einsparungen auf die Kirche zukommt?" Anders als der Förderverein wird die Stiftung jedoch nicht die eingegangenen Spenden sofort wieder direkt in die einzelnen Projekte fließen lasen. Sie vergibt vielmehr das Geld aus den Zinsen ihres Stiftungskapitals, das selbst nicht angetastet werden darf. Wie hoch dieses Kapital sein wird, darüber kann Krienke noch nichts sagen. "25 000 Euro wären eine schöne Hausmarke - aber wir haben uns auch bewusst keine Untergrenze gesetzt." Die Gemeinde hofft auf Spenden, Stiftungen und Erbschaften von Seiten der Gemeindeglieder, und auch die Landeskirche werde sich mit einem Zuschuss beteiligen, so Krienke. © Neue Deister-Zeitung, 08.06.2007
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