|

|
Unsere Bankverbindungen Volksbank
Eldagsen - BLZ: 251 933 31 - Kto.-Nr.: 400 009 900 Sparkasse
Hannover - BLZ: 250 501 80 - Kto.-Nr.: 20 000 022 Verwendungszweck:
Förderkreis St. Alexandri
|
Aktuell
|
|
Liebe
Förderer, auf dieser Seite werden wir Sie immer zeitnah über
Entscheidungen und Aktualitäten informieren
|
|
Liebe
Mitglieder und Förderer, auch
im Jahr 2011 unterstützt der Förderverein wieder helfend die
Gemeindearbeit. Was ist neu? Weil
Gemeindemitglieder die Betreuung übernommen haben, öffnen wir seit
dem 2. April unsere Kirche an zwei Tagen in der Woche zum Besuch und
zur stillen Einkehr.
Das
Banner neben der Hochkanzel zeigt die Namen aller Pastoren, die seit
der Reformation in unserer Gemeinde tätig waren. Für die Gestaltung
danken wir Herrn Benjamin Schoppe. Viele
Menschen besuchen unsere offene Kirche und zünden zum Gedenken oder
für Fürbitten eine Kerze an. Auch dieser Tisch wurde nur durch Sie
ermöglicht. Weitere
Neuerungen werden auf dem Honigkuchen-Senf-Fest der Werbegemeinschaft
zu hören und sehen sein. Es sind die Mikrofonanlage für den
Open-Air-Gottesdienst und ein neues Zelt für unsere Veranstaltungen. Herzlichen
Dank!
Gemeindebrief Nr. 2/2011
|
|
|
Liebe
Mitglieder und Förderer, viel
ist in diesem Jahr geschehen und Ihr Engagement hat uns dabei sehr
geholfen. Dank Ihrer Hilfe war unser Umweltprogramm erst möglich.
Nun sind wir EMAS-zertifiziert. Das Schild weist darauf hin, daß wir
unsere Verantwortung für die Schöpfung ernst nehmen. Für
die Erstellung unseres Gottesdienstflyers, sowie auch für viele
weitere Aktivitäten ist ein Kopierer unab-dingbar. Nachdem unser
doch „in die Jahre“ gekommen war, kaufte der Kirchenvorstand
einen neuen Kopierer. Unser
Pfarrgarten besteht aus zwei Ebenen. Haben Sie als BesucherIn des
Gemeindefestes bemerkt, daß einige Pfähle und Bretter ausgetauscht
waren? Die Sicherheit vor einem Absturz, besonders für spielende
Kinder, ist weiterhin gewährleistet. Die Arbeiten wurden von
helfenden Händen ehrenamtlich erbracht. Die
Damen und Herren des Seniorenkreises werden es wohl als erste
benutzen. Unser Geschirr reduzierte sich durch die stetige Nutzung,
sodaß wir auf der letzten Vorstandssitzung beschlossen, neues
anzuschaffen. Nur
mit Ihrer Unterstützung war dieses möglich. Danke!
Gemeindebrief Nr. 4/2010
|
|
|
Liebe
Mitglieder und Förderer,
Sie
haben durch Ihre Mitgliedschaft im Förderkreis zu der guten
Verbindung zwischen dem Förderkreis und dem „Grünen Hahn“
entscheidend beigetragen.
Durch
Ihre Spenden für die Beschaffung der Messgeräte und dem Engagement
der Teammitglieder „Grüner Hahn“ konnte der Gasverbrauch in der
Kirche um über 2.500 m³ gesenkt werden. Diese Ersparnis ist nicht
einmalig, sondern wirkt sich für die gesamte Zukunft aus.
Der
Kirchenvorstand hat in seiner Sitzung am 19. März beschlossen, die
Empfehlungen des Arbeitskreises „Grüner Hahn“ mit Unterstützung
des Förderkreises – soweit möglich – umzusetzen. Es ist somit
eine Verzinsung Ihrer Spenden – hierfür danken wir recht herzlich.
Wir
werden Sie auf dieser Seite lfd. - auch über die Umsetzung des
Umweltprogrammes – unterrichten. Wenn Sie Internetanschluss haben,
können Sie diese Umsetzung auch auf unserer Homepage verfolgen.
Danke
und herzliche Grüße Ihr
Kirchenvorstand
Gemeindebrief Nr. 2/2010
|
Ausgabe:
03/2010 - hier ein Bild vom Kuchenverkauf - Herzlichen Dank
ALLEN, die durch ihren Beitrag beim diesjährigen Honigkuchen- und
Senffest mitgeholfen haben, ein großes Kuchenbuffet aufzubauen,
den Kuchen zu verzehren, das Geschirr hin und her zu tragen,
abzuwaschen und in der Kirche den „Raum der Stille“ anzubieten.
Viele helfende Hände bescherten uns so einen wunderbaren Tag.
Gemeindebrief Nr. 3/2010
|
|
Liebe
Mitglieder und Förderer,
an
dieser Stelle erfahren Sie immer, wofür Ihre Fördergelder
ausgegeben wurden bzw. was wir für die Zukunft vorhaben.
Abgeschlossen
ist jetzt die Mauer. Sie hat auch die Abdeckung erhalten, so dass
nunmehr kein Wasser in das Mauerwerk fließen kann.
Wir
haben aus eigener Kraft – mit Ihren Mitteln – etwas gegen unsere
Raumnot getan. Die Prieche an der Nordseite der Kirche erhält noch
neue Farbe an den Fenstern. Dann kann der Raum für Sitzungen usw.
genutzt werden.
Das
nächste Projekt, das wir „in Angriff“ nehmen wollen betrifft die
Technik in der Kirche. Das Tableau für den Beamer ist bereits
installiert; die Befestigung der Leinwand bereitet uns jedoch noch
einige „Kopfschmerzen“.
Sie
sehen, dass Ihre Fördergelder sinnvoll eingesetzt werden und danken
für Ihre Unterstützung!
Wir
freuen uns über weitere Fördermitglieder. Die Höhe der Beiträge
bestimmen selbstverständlich Sie selbst.
Gemeindebrief Nr. 4/2009
|
Liebe
Mitglieder und Förderer,
an
dieser Stelle teilten wir Ihnen bereits mit, dass unsere Gemeinde am
kirchlichen Umweltmanagement „Grüner Hahn“ teilnimmt. Im Februar
dieses Jahres erhielten wir nun die Zertifizierung.
Nur
mit Ihrer Unterstützung war die Teilnahme möglich, da die
Erfassungsgeräte für den Energieverbrauch in der Kirche aus Mitteln
des Förderkreises beschafft werden konnten. Hierdurch war es uns
möglich, die Temperatur in der Kirche zu den Gottesdiensten richtig
einzustellen und dadurch den Energieverbrauch zu senken.
Das
Umweltteam „Grüner Hahn“ hat dem Kirchen-vorstand vorgeschlagen,
elektronisch gesteuerte Heizkörperregler für das Gemeindebüro
anzuschaffen. Hierdurch wird für unsere Gemeindesekretärin Frau
Michel ein besseres – und bei dieser Jahreszeit auch
gesünderes – Arbeitsplatzklima geschaffen. Der Kirchenvorstand
wird auf seiner Sitzung am 19. Februar hierüber befinden.
Danke
für Ihre Unterstützung.
Gemeindebrief Nr. 1/2010
|
|
Liebe Mitglieder
und Förderer,
verschiedene
Bau-Unterhaltungsmaßnahmen, u.a. ein notwendiger Fensteranstrich,
kommen auf uns zu und wir können noch nicht absehen, in welcher Höhe
diese Kosten vom Kirchenkreisamt übernommen bzw. bezuschußt werden.
Weiterhin ist die Mauer noch nicht fertiggestellt. Da freuen wir
uns auf Ihre Unterstützung im Förderkreis. Wir
wollen aber auch weiter Gemeinde vor Ort sein und vielfältig präsent
sein mit Gottesdiensten, Angeboten, Gruppen, Aktionen und Begleitung.
Um dies auch für die Zukunft sein zu können, haben wir den
Förderkreis in's Leben gerufen. Wir
glauben, dass wir durch diesen Schritt auch klarer und
selbstbewusster unser Profil schärfen können, denn - ganz klar –
die Landeskirche gibt immer mehr Verantwortung, Verpflichtung und
Einfluss an ihre Gemeinden – und das ist auch gut so. Helfen
Sie mit, daß wir auch weiterhin unser breit gefächertes Angebot
aufrechterhalten können.
Gemeindebrief Nr. 2/2009
|
Liebe Mitglieder und
Förderer,
beim
Erntedank-Gottesdienst im Oktober 2008 fiel der Startschuss für das
Umweltprojekt „Der Grüne Hahn“. Damit die Daten richtig
gesammelt werden konnten, schafften wir zwei Erfassungsgeräte aus
Mitteln des Förderkreises an. In
unseren Umweltleitlinien heißt es unter Punkt 3. u.a.: Wir
werden unsere negativen Umweltauswirkungen kontinuierlich verringern.
Es
ist bekannt, dass Monitore Strahlungen abgeben. Unsere hatten mehrere
Jahre „auf dem Buckel“, d.h. sie waren so alt wie die alten
PC-Anlagen (1998). Diese Anlagen
konnten wir – dank Ihrer Unterstützung – bereits im letzten Jahr
erneuern; die Monitore blieben jedoch die alten. Nun waren auch diese
abgängig und daher beschloss
der Kirchenvorstand, aus Mitteln des Förderkreises neue –
strahlungsärmere - Monitore zu beschaffen.
Wir
danken für Ihre Unterstützung!
Gemeindebrief Nr. 3/2009
|
|
Liebe Mitglieder und Förderer,
dank
Ihrer Unterstützung haben wir in unserer Gemeinde schon vieles
erreicht. Wir berichteten jeweils in unseren Gemeindebriefen. Wie
die Finanzierung der Kirchengemeinden in Zukunft erfolgen wird,
konnten Sie der Tagespresse entnehmen. Auch wir müssen künftig mit
einem festen Budget auskommen. Inwieweit notwendige bürotechnische
Ausrüstungen damit finanziert werden können, vermögen wir nicht zu
sagen. Besonders im EDV-Bereich hat die Entwicklung jedoch eine
rasante Entwicklung genommen. Wir stellten immer öfter fest, daß
unsere Gemeindesekretärin Frau Birgit Michel - aufgrund der
langsamen PC-Anlage aus dem Jahr 1998 – eine effiziente Arbeit
nicht mehr im gewünschten Umfang leisten kann. Der Kirchenvorstand
hat daher auf seiner letzten Sitzung beschlossen, rund 400 EURO für
die Modernisierung aus Mitteln des Förderkreises zur Verfügung zu
stellen. Im
Februar und März 2009 findet das Fortbildungsseminar „Fit für
Kids“ statt. Wir werden berichten.
Wir
danken für Ihre Unterstützung!
Gemeindebrief Nr. 04/2008
|
Liebe Mitglieder und Förderer, Kinder
mit Gott, seinem Sohn Jesus Christus und der Bibel vertraut machen:
das ist eine der Hauptaufgaben, die sich die MitarbeiterInnen von Kindergottesdienst, Bibelclub und den Pfadfindern gestellt haben.
Und
die Kinder sind es auch wert, denn sie sind die Gemeinde von heute
und morgen.Auch werden in der Kindheit entscheidende Weichen für das
Leben gestellt. Es lohnt sich also, sich mit ganzer Kraft in der
Arbeit mit Kindern zu engagieren. Um
unsere ehrenamtlichen MitarbeiterInnen zu unterstützen, werden wir
nun an vier Samstagen ein Fortbildungsseminar durchführen.
„Fit
für Kids...“
- vermittelt
Neueinsteigern in der Kinderarbeit grundlegendes Wissen
- bringt
neue Anregungen für erfahrene Mitarbeiter
- ermöglicht
einen Austausch über die eigenen Gemeindegrenzen hinaus.
Nur
mit Ihrer Unterstützung war dieses möglich. Danke!
Gemeindebrief Nr. 1/2009
|
|
Liebe Mitglieder und Förderer,
Glaubwürdig
den Auftrag erfüllen, die Schöpfung zu bewahren.
Nachhaltig an der Entwicklung von Systemen und Indikatoren, die
soziale, ökologische und wirtschaftliche Belange erfassen und
steuern, mitarbeiten. Wirtschaftlich mit Heizenergie, Strom, Wasser
und Papier umgehen. Bauvorhaben schlagen ökologisch zu Buche. Erfahrungen
mit Umweltmanagementsystemen zeigen, dass sich in diesen Bereichen
neben Umweltentlastungen erhebliche betriebswirtschaftliche
Einsparpotenziale verbergen. Als
erste Gemeinde in unserem Kirchenkreis haben wir daher beschlossen,
an dem kirchlichen Umwelt-Management „Grüner Hahn“
[www.gruenerhahn.de] teilzunehmen. Für die notwendige
Datenerfassung des „Istzustandes“ ist jedoch die Anschaffung von
zwei Erfassungsgeräten im Wert von ca. 150 EUR erforderlich. Diesen
Betrag können wir aufgrund Ihres Engagements glücklicherweise
zur Verfügung stellen.
Wir
danken Ihnen und informieren Sie weiterhin laufend.
Seite
18 - Gemeindebrief 3/2008
|

|
|
Liebe Mitglieder und
Förderer,
zehn
Jahre hat er gehalten und treu gedient. Manche Predigt und mancher
Brief wurden auf ihm „zu Papier gebracht“. Doch nun musste er den
vielen Jahren seinen „Tribut zollen“. Der noch mit dem
Betriebssystem Windows-98 ausgestattete Computer war nun wirklich
nicht mehr zu reparieren. Und nur das Betriebssystem auszutauschen
hätte bedeutet, „jungen Wein in alte Schläuche zu
füllen“. So beschloss der Kirchenvorstand, einen neuen PC
anzuschaffen. Leider
gaben die zur Verfügung stehenden Mittel einen Neukauf nur her,
wenn an anderer Stelle - z.B. in der Gemeindearbeit - eingespart
worden wäre. Aber gerade hier wollten und wollen wir nicht
sparen und so wurde beschlossen, diesen PC aus Mitteln des
Förderkreises anzuschaffen. Die
in diesem Jahr vorgesehene Bezuschussung der Kinder-Bibel-Woche und
einer weiteren Veranstaltung für Jugendliche „Fit for Kids“
ist hierdurch nicht gefährdet. Wir
danken für Ihre Unterstützung!
Seite
18 - Gemeindebrief 1/2008
|
Liebe Mitglieder und
Förderer,
aus
den neuen Kannen werden Kaffee und Tee nun bestimmt wieder besser schmecken. Trotz guter Pflege und Reinigung sahen die alten
Thermoskannen nun wirklich nicht mehr appetitlich aus. Darum
beschloss der Kirchenvorstand die Neuanschaffung, deren Kosten
erfreulicherweise unter dem geplanten Ansatz blieb. Weiterhin
beschafften wir eine Karre, denn unseren ehrenamtlichen Helferinnen
sollte nicht mehr zugemutet werden, vor und nach Veranstaltungen die
überzähligen Tische und Stühle per Hand aus dem
Gemeinderaum zu entfernen bzw. wieder zurückzutragen. Wie
stelle ich eine Leinwand auf, wenn Lichtbilder oder Filme im
Gemeinderaum gezeigt werden sollen? Dank Ihrer Unterstützung
konnten wir auch dieses Problem beheben. Eine Leinwand, die bei
Bedarf heruntergelassen wird, ist jetzt fest eingebaut. Im
Oktober dieses Jahres findet die Kinderbibelwoche in unserer Gemeinde
statt. Ein vorgesehener Zuschuss dürfte bestimmt „gut
angelegt“ sein.
Herzlichen
Dank für Ihre Unterstützung!
Seite
18 - Gemeindebrief 2/2008
|
|
Liebe
Mitglieder und Förderer, sie sind
nicht zu übersehen, die Veränderungen in unserer Kirche. Der
behindertengerechte Eingang im Turm ist nun eingebaut und wird auch
sehr gut und gern angenommen. Wir berichteten im letzten
Gemeindebrief ausführlich hierüber. Auch
erfolgte der Austausch einiger Gesangbücher, die durch den
jahrelangen Gebrauch nicht mehr ansehnlich waren. Sie erkennen diese
an den neuen Schutzumschlägen. Allerdings enthalten diese Bücher
nicht mehr die Abendmahlsordnung. Diese wird nun als Extradruck zur
Verfügung gestellt. Wenn Sie
diesen Gemeindebrief erhalten, ist unser Gemeindefest vorbei und Sie
konnten die neue Akustikanlage bereits erleben. Sie sehen,
Ihre Fördermittel für unseren Förderkreis werden gut
eingesetzt. Wir danken sehr und würden uns freuen, wenn wir
weitere Fördermitglieder begrüßen dürfen. Auch
für Einmalzuwendungen sind wir dankbar.
Seite
16 - Gemeindebrief 3/2007
|
Liebe
Mitglieder und Förderer, seit einem
Jahr besteht nun der Förderkreis. Erinnern Sie sich noch, wie er
bei dem Gemeindefest 2006 „aus der Taufe gehoben“ wurde?
Zwischenzeitlich haben wir einiges hierdurch bewegen können. Wir
berichteten in den Gemeindebriefen hierüber.
Heute
wollen wir nun Rechenschaft (Stand: 1.10. 2007) ablegen.
Einnahmen
= 2.772,75 EUR. Ausgaben
=
538,06 EUR Kassenbestand = 2.234,69 EUR
Wir danken
recht herzlich hierfür und würden uns freuen, wenn wir
weitere Fördermitglieder begrüßen dürfen. Aber
auch für Einmalzuwendungen sind wir dankbar. Im
Jahr 2008 sind Zuschüsse geplant für die Sanierung der
Mauer (Am Wöhlbach) den Ausbau des Raumes auf der Nordseite der
Kirche. Wir werden im Oktober die Kinderbibelwoche, die in diesem
Jahr leider ausfallen musste, finanziell unterstützen. Außerdem
beabsichtigen wir aufgrund steigender Energiekosten langfristig in
„energetische Maßnahmen“ zu investieren. Wir werden
weiterhin Sie informieren.
Seite
16 - Gemeindebrief 4/2007
|
|
Endlich
ist er da!
Der behindertengerechte Zugang (über
Turmeingang).
Finanziert
aus Mitteln unseres
Förderkreises
Wir danken Eric Herwig und den Schülern der
BBS 6 aus Hannover

Einweisung
durch Eric Herwig v. li. Maxim Gubko, Eric Herwig, Marcel Ruht,
Almir Fazlija, Andreas Horn
|
Ab
jetzt freie Fahrt bis ins Kirchenschiff BBS-Schüler errichten Rampe für
Rollstuhlfahrer / Gemeinde zahlt nur Materialkosten Eldagsen (hrt). Ab jetzt können
Rollstuhlfahrer direkt ins Kirchenschiff von St.
Alexandri
rollen: Gestern stellten drei Schüler der BBS 6 aus Hannover
zusammen mit ihrem Lehrer, Eric Herwig (42), die Rampe fertig, die
für freie Fahrt vom Eingang des Gotteshauses bis zu den
Bankreihen sorgt. Tischlermeister und Holztechniker
Herwig - er ist Mitglied des Kirchenvorstands der evangelischen
Gemeinde Eldagsen - und seine drei Schüler setzten gestern
Morgen zum Endspurt an. Andreas Horn (17), Almir Fazlija (18) und
Maxim Gubko (17) nutzten die Chance, um außerhalb des
Unterrichts einmal ihre Fähigkeiten zu erproben. Außerdem konnten sie sich über
eine gute Vorarbeit freuen, denn vier Kirchenvorstandsmitglieder von
St.
Alexandri
hatten bereits die Balken vorbereitet und gestrichen. Gut für die Gemeinde: Durch den
Einsatz der BBS-Schüler musste nur das Material gezahlt werden.
Es schlug mit 500 Euro zu Buche. Bei der Rampe handelt es sich um eine
eindrucksvolle Konstruktion: Sie misst 7,50 mal 1,70 Meter und
überbrückt einen Höhenunterschied von 32 Zentimetern.
Insgesamt acht Balken von jeweils fünf Metern Länge und
rund 40 laufende Meter Sparren haben die Helfer verbaut. Zusammenbrechen werde das stabile
Stück Handwerkskunst garantiert nicht, verspricht Herwig, egal
wie viele Menschen darauf stehen sollten. Immerhin ist die Rampe aus
gutem Konstruktionsvollholz, einem besonders behandelten Fichtenholz,
hergestellt und gut verschraubt. Die dicken Balken würden
normalerweise auch für Dachkonstruktionen verwendet. Gestern wurden die letzten Bretter
angebracht, und die Rampe ist nun für Rollstuhlfahrer und
Kinderwagen befahrbar. Heute wird noch für die Sicherheit
gesorgt: Die Handwerker-Truppe baut einen Handlauf an, damit niemand
herunterfallen kann. © Neue Deister-Zeitung, 09.06.2007
|
|
 Saubere
Arbeit bei der Verbindung der Balken
|
 Alles
wieder sauber am Ende des Tages
|
|
 Kurz
vor der Vollendung
|
 Ein
gutes Team
|
|
 Ein
kleines Tänzchen als erste Belastungsprobe
|
 Jetzt
ist die Rampe fertig
|
|
Das
haben Sie auch schon bemerkt...
Im
Pfadfinder-Gottesdienst war es wieder zu hören Die
Lautsprechertechnik in unserer Kirche ist nicht mehr die „Jüngste“.
Mitunter sind brummende oder schrille Zwischentöne zu hören;
und wir wissen nicht, wodurch diese ausgelöst werden.
Am
Samstag, 17. März um 17 Uhr führen
die
Theatergruppe „Moment Mal' und der Chor „Con-voice for Jesus“
das Theaterstück „Mose“ in unserer St.
Alexandri-Kirche auf. Sehr wichtig ist, dass es bei dieser Aufführung
keine technischen Störungen gibt Aus diesem Grund hat der
Kirchenvorstand in seiner Sitzung am 16. Februar einstimmig
beschlossen, vier neue Mikrofone anzuschaffen Diese können wir
dann auch an eine künftige neue Steuerungsanlage
anschließen. Wir werden an dieser Stelle regelmäßig
berichten.
Seite
16 - Gemeindebrief 1/2007
|
Ja,
unsere Kirche ist reich
-
reich an Menschen, die finanziell unsere St. Alexandri Gemeinde
unterstützen. Auch dem Förderkreis haben sich
zwischenzeitlich Gemeindeglieder angeschlossen. Nur
hierdurch können zusätzliche Projekte realisiert werden. So
haben wir im März beschlossen, neue Gesangbücher
anzuschaffen, denn aufgrund der jahrelangen Benutzung weisen doch
einige Bücher gewisse Abnutzungserscheinungen vor. Ein
weiteres großes und seit Jahren gewünschtes Projekt wurde
zwischenzeitlich seiner Bestimmung übergeben. Wir haben endlich
einen behinderten-gerechten Zugang im Turm. Rollstuhlfahrer und
Besucher mit Gehhilfen, aber auch Mütter mit Kinderwagen können
nun aus eigener Kraft in die Kirche kommen. Wir
danken Eric Herwig und seinen Berufsschülern für diese
Arbeit. (siehe auch Innenseite). Seite
16 - Gemeindebrief 2/2007
|