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St.
Alexandri's Pfadfinder
Im
Juli verbrachten vierzehn Pfadfinder und Pfadfinderinnen |
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Die erste Woche erlebten wir in der Provinz Värmland, die schwedische Taiga. Värmland ist eine urwüchsige und herrliche Naturlandschaft in Mittelschweden mit 10 000 Seen und Wäldern, in denen 30 000 Elche leben. Mit einem Ranger sind wir nachts durch die Wälder gefahren, um Elche zu beobachten. Das Beobachten ist einfacher aus Autos heraus, da die Elche sehr scheu sind, aber keinerlei Probleme mit Autogeräuschen haben. Deshalb gibt es in Schweden auch so viele Autounfälle durch Elche verursacht. Weitere Höhepunkte der ersten Woche waren Wanderungen durch Moor- und Waldgebiete und natürlich das Baden in verschiedenen Seen, die alle Trinkwasserqualität besitzen. Und am beeindruckensten waren natürlich die Nächte, in denen es nicht dunkel wurde, so dass in mancher Nacht nicht mehr als vier Stunden geschlafen wurde. Das lag aber auch an den Mücken, die in diesem Sommer sehr heftig zustachen und selbst durch unsere Moskitonetze sich nicht immer hindern ließen.
Die
zweite Woche verbrachten wir im Südosten Smalands, in der Nähe der
Stadt Västervik, direkt in einer Ostseebucht. Dort war natürlich
das Wasser das alles beherrschende Element: Kanufahren, Baden,
Klippenspringen und ganz viel Spaß miteinander. Toll war auch die
Fahrt durch die Schären
Es
waren wieder tolle Wochen in den Zelten und in der Natur. Und es war
wieder eine Zeit des intensiven Miteinanders, der Gespräche, der
Andachten und des Erlebens von Natur und Norden. |
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W a s s e r |
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aber auch die Mücken fanden die Gegend schön! |
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.......
ein schöner Abschluß!